Erwischt! Sie machen sich also auch Gedanken darüber, ob das Balancing und die Diversifikation Ihrer Vermögenswerte und Investments noch „zur Welt“ 2025 passt?
Eines vorneweg: Jede Strategie zu Vermögensaufbau und Investments ist individuell. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Kurs zu den aktuellen Strömungen im Kapitalmeer passt, vereinbaren Sie jetzt einen Strategietermin mit Ihrer/m FP Finanzpartner/in! Hier bekommen Sie eine fundierte Analyse, hilfreiche Informationen und frische Ideen, für mögliche Kurskorrekturen.
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Die in diesem Artikel Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, ETFs oder anderen Finanzprodukten dar. Die dargestellten Analysen und Einschätzungen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und spiegeln lediglich eine Momentaufnahme der aktuellen Marktlage wider. Investitionsentscheidungen sollten stets auf Grundlage individueller Finanzziele, Risikotoleranz und persönlicher Beratung durch qualifizierte Finanzexperten/innen getroffen werden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Renditen. Der Autor und die FP Finanzpartner AG übernehmen keine Haftung für etwaige Verluste oder Schäden, die aus der Nutzung der hier bereitgestellten Informationen resultieren.
Alles neu macht der Trump
Wenn Sie die Nachrichtenlage zum Kapitalmarkt beobachten, dann sind Ihnen wahrscheinlich auch die zunehmenden Warnungen zu Aktien und ETFs mit Schwerpunkt Amerika aufgefallen. So verweist Michael Hartnett, Stratege bei der Bank of America darauf, dass Anleger/innen aktuell vermehrt auf global orientierte Aktien setzen und den US-Markt eher links liegen lassen. Auch Börse Online stellt am 08.02.2025 die Frage, ob ein investieren in US-Aktien trotz vermeintlich hoher Bewertungen Sinn ergibt.
Räumen wir doch mit ein paar Aspekten auf, die für einen fundierten Blick auf die turbulenten Entwicklungen in den USA hilfreich sein können.
Strafzölle! Strafzölle! Strafzölle!
An den Meldungen zu immer neu verkündeten Strafzöllen, die Präsident Donald Trump verhängt, kommt man kaum vorbei. Hr. Trump hat diese Idee nicht neu erfunden, sondern orientiert sich dabei an Persönlichkeiten wie Ronald Reagan, Herbert Hoover und Andrew Jackson.
- 1832 setzt US-Präsident Andrew Jackson auf hohe Zölle („Nullifikationskrise“). Massive Proteste der von Exporten und Importen stark abhängigen Südstaaten folgen darauf. Die sich daraus ergebende Nullifikationskrise bringt die Union an den Rand eines Bürgerkriegs und wird von manchen Historikern als Vorspiel zum Sezessionskrieg angesehen.
- 1930 setzt US-Präsident Herbert Hoover mit dem „Smoot-Hawley Tariff Act“ wieder auf ein stark protektionistisches Handelsgesetz. Die Zölle auf 20.000 Import-Waren erhöhen sich teils um 60%. Was als Booster der US-Wirtschaft gedacht ist, wirkt sich als Verstärker der sowieso strauchelnden Wirtschaft und Landwirtschaft der USA aus (Stichwort: Große Depression) und wird von vielen als Vertiefung der Weltwirtschaftskrise angesehen.
- Zuletzt in den 80er Jahren versucht US-Präsident Ronald Reagan mit Strafzöllen gegen Japanische Autobauer amerikanische Marken wie General Motors (heute u.a. Chevrolet, GM Daewoo, Holden, Cadillac, GMC), Ford (Ford, Lincoln) und Chrysler (gehört heute zum Automobilkonzern Stellantis aus den Niederlanden, aktuelle Marken: Chrysler, Dodge, Jeep, Ram Trucks) zu schützen. Präsident Reagan drängt die Japaner mit einer „freiwilligen Selbstbeschränkung“ zu einem Export von maximal 1,68 Millionen Fahrzeuge in die USA – woran Japan sich hält. Ergebnis: Die Nachfrage nach den japanischen Autos steigt in den USA, da die amerikanischen Fahrzeuge in Punkto Features, Verbrauch & Co. nicht mithalten können. Die Preise für Import-Fahrzeuge aus Japan steigen. Die Mehreinnahmen investieren die japanischen Hersteller pragmatisch in den Bau von Werken in den USA. Auch hier lassen sich Parallelen zu von Hr. Trump geäußerten Ansichten erkennen, der Unternehmen auffordert, sich in den USA niederzulassen um Strafzöllen zu entgehen. Bleibt ein Problem bei Reagans Vorgehen: Den amerikanischen Autobauern hat es eher geschadet als genutzt und auch insgesamt lässt sich die Frage stellen, ob die Strategie aufging: 1989 (Ende der Präsidentschaft von Reagan) war das Handelsdefizit der USA massiv gestiegen (Eine interessante Zusammenfassung findet sich übrigens bei Welt Wirtschaft).
Rückblickend lässt sich durchaus die Frage stellen, ob Strafzölle die Wunderwaffe waren und sind, um die Wirtschaft eines Landes zu stärken. Trotzdem lässt das Beispiel der japanischen Autokonzerne aus den 80ern erkennen, dass die Idee, damit Anreize für mehr inländische Produktion zu verstärken, durchaus klappen könnte – wenn vielleicht auch nicht in der Form, in der die Idee ursprünglich angedacht war.
Auch Amerika hat nicht Schwarz-Weiß in der Flagge

Zwischen Reagan und Trump liegen gut 35 Jahre. Wirtschaftliche Entwicklungen und Stärken verschiedener Länder haben sich verändert. Die „Attacken“ die US-Präsident Trump auf die nicht-amerikanische Wirtschaft fährt als ultimativen Anlass für Panikverkäufe amerikanischer Investitionen heranzuziehen sollte schon deswegen vermieden werden, weil „Panik“ und „Investieren“ nie gute Freunde sind.
Rund 830 Milliarden Euro erwirtschaften deutsche Unternehmen in den USA. 2023 exportierte Deutschland rund 10% der Gesamtexporte nach Amerika. Schon 2019 kam das Handelsblatt zu dem Ergebnis, dass für die wichtigsten DAX-Konzerne die USA wichtiger als der Heimatmarkt sind. So lag der Umsatz in den USA von Medizinkonzern Fresenius bei 70%, der Deutschen Telekom bei 48% sowie von SAP bei 32% – wohlgemerkt 2019.
Wirtschaftliche Veränderungen wie Strafzölle & Co. könnten also auch Auswirkungen auf weit mehr Branchen als nur die sowieso angeschossene, deutsche Automobilindustrie betreffen.
Es ist aber eben nicht alles nur Schwarz und Weiß, denn gleichzeitig sollte man vor Augen haben, dass gerade die USA nach wie vor führend in einer der wichtigsten, disruptiven Erfindungen der 2020er Jahre sind: Künstliche Intelligenz. Was für viele nicht wirklich greifbare Zeilen von Code sind, beeinflusst die Art wie wir leben bereits massiv – und subtil.
Ob KI-Assistent „Gemini Live“ auf Android-Smartphones, Auswertungen von Social Media Trends zur Bundestagswahl 2025 mit Hilfe von Large-Language-Modellen, die Auswertung von Video-Überwachungsmaterial oder die smarte Heizungssteuerung im Eigenheim: Die analytischen Fähigkeiten und die Kompetenz, weit verteilte Informationshappen schnell und kompakt aufzubereiten, nutzen bereits viel mehr Menschen (und Firmen) als wir uns das in unserem Schwarmbewusstsein klar machen.
Ein Trend, den auch Donald Trump (und die ihn umgebenden Tech-Milliardäre) erkannt haben und mit massiven, finanziellen Investitionen voraus gehen. Gerade hier sehen Analysten noch extremes Wachstumspotential – auch in den USA:
Auch die Rolle, die die USA bei der Elektromobilität (Stichwort: Tesla), bei umstrittenen Technologien zur Förderung fossiler Energien (Stichwort: Hydraulic Fracturing, „Fracking“) oder bei kollaborativen Anstrengungen zur Kernfusion einnimmt, können Auswirkungen (positiv wie negativ) auf die Entwicklung des Landes haben.
Es sei an dieser Stelle gesagt, dass nicht alles Wirtschaft ist, was ein Land ausmacht. So bewegen die USA, ähnlich wie Deutschland 2025, eben nicht nur wirtschaftliche Themen. Steigende Armut, Klima, Menschenrechte und ein weiter erodierendes Gesundheits- und Sozialsystem sind auch in den USA ein Thema. Während Amnesty International bereits vor einer brandstiftenden Politik in den USA warnt und die Auswirkungen des Klimawandels sich immer deutlicher Zeigen, ziehen sich große Konzerne direkt nach Amtseintritt von Donald Trump aus vielen Themen sozialer Verantwortung zurück. Entwicklungen, die man als aufgeklärte/r Investor/in ebenfalls im Blick haben sollte.
Hr. Autor! Zurück zum Thema!
Aber eigentlich wollten wir doch einen Blick auf das Thema Diversifikation werfen, oder? Die aktuell trendigen ETFs sind eine recht praktikable Möglichkeit, an ein paar Beispielen aufzuzeigen, wie schnell Diversifikation im Ungleichgewicht sein kann. Sich nachhaltig und zukunftsorientiert aufzustellen benötigt einen offenen, umsichtigen Blick.
Beispiel: iShares Core MSCI World UCITS ETF USD
Der iShares Core MSCI World (WKN: A0RPWH) gehört zu den größten Welt-ETFs und sollte – das könnte man bei der Bezeichnung vermuten – in Unternehmen weltweit investieren. Rund 26% Wertentwicklung 2024 sprechen auch in Blick auf die Entwicklung eine deutliche (positive) Sprache. Wirft man einen Blick auf die Zusammensetzung, relativiert sich das mit „der Welt“ aber schnell:
- ca. 71% USA
- ca. 5,3% Japan
- ca. 3,3% Großbritannien
- ca. 2,7% Kanada
Deutschland ist mit 2,1% sogar noch schwächer aufgestellt als Frankreich und die Schweiz!
Beispiel: XTrackers Artificial Intelligence & Big Data
Naja, dann vielleicht global in Künstliche Intelligenz investieren – ist doch ein Trendthema, oder? China mit DeepSeek, Frankreich mit Mistral, Amerika mit Open AI und Anthropic – es gibt ja auch mehr als nur Amerika wenn es um KI-Lösungen gibt. Naja. Mit der größte ETF rund um das Thema AI und Big Data ist der Xtrackers Artificial Intelligence & Big Data UCITS ETF 1C (WKN: A2N6LC).
Auch beim XTrackers AI ETF spricht die Zusammensetzung eine deutliche Sprache:
- ca. 81% USA
- ca. 4,1% Deutschland (fast schon überraschend)
- ca. 3,8% Irland
- ca. 3,7% Südkorea
Der Rest fällt schnell unter „Sonstige“. Verpackt man die eigene Liquidität in einen Welt- und einen KI-ETF, könnte man sich also schnell als USA-First-Investor/in bezeichnen.
Beispiel: VanEck Defense UCITS ETF A
Wir möchten an dieser Stelle keine moralische Diskussion eröffnen, ob Investitionen in Rüstungsfirmen bzw. Rüstungsgüter vertretbar sind oder nicht. Angesichts der Entwicklungen, die uns seit 2022 beschäftigen, stellen sich aber mehr und mehr Kundinnen und Kunden die Frage, ob ein Investment in Rüstungsunternehmen lohnt – nachvollziehbar. Die Entscheidung muss unserer Meinung nach jede/r für sich selbst treffen.
2023 aufgelegt stellt der VanEck Defence UCITS ETF A (WKN: A3D9M1) einen der größten Rüstungs-ETFs dar und konnte 2024 ein Plus von über 50% verzeichnen. Werfen wir also auch hier einen Blick auf die Zusammensetzung:
- ca. 60% USA
- ca. 10,6% Frankreich
- ca. 6,8% Italien
- ca. 5% Südkorea
Deutschland ist immerhin mit 1,09% vertreten. Eieiei…

Zwischenfazit: „Welt“ ist eben doch oft nur USA in Geschenkverpackung
Die geneigte Leserin bzw. der geneigte Leser erkennt vermutlich schon die Richtung, in die sich dieser Artikel bewegt: Die eigenen Investments zu diversifizieren ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Risiken für das eigene Vermögen und den eigenen Vermögensaufbau zu reduzieren. Wie sich an unseren ETF-Beispielen erkennen lässt, ist gerade das eben nicht mit einem „Welt-ETF“ erledigt. Zu einer nachhaltigen Investment-Strategie gehört ein analytischer Blick auf die eigenen, vorhandenen Investments und Offenheit für die globalen Entwicklungen von Ländern und Wirtschaft.
An dieser Stelle ist die zweite Präsidentschaft von Donald Trump vielleicht ein gutes Wecksignal, die eigenen Investments zu überdenken, sollte aber gleichzeitig kein Aufruf zu einem kompletten Umdenken sein. Selbst dann bzw. vor allem dann, wenn die Unkenrufe einiger Crashpropheten jetzt wieder lauter werden…
Investments in die USA „ja oder nein“ ist die falsche Fragestellung!
Aktuell bewegen wir uns in einem spannenden, herausfordernden und stellenweise schrecklichen Universum, das auch Kapitalmärkte und Investoren/innen beschäftigt.
Deutschland steht wirtschaftlich und sozial vor immensen Herausforderungen, selbst bei Menschen, die die Augen vor solchen Themen verschließen, dürfte inzwischen angekommen sein, dass private Vorsorge- und Investmentstrategien keine Option mehr sind, sondern unserer Meinung nach: Ein Muss. Steigende Lebenshaltungskosten und knappe Rentenkassen verdeutlichen diese Tatsache.
In Deutschland wird das Straucheln des Wirtschaftsmotors Automobilindustrie deutlich – nicht nur in Umsatzzahlen, sondern auch in Form immer weiter sich reduzierender Arbeitsplätze.
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel sowie zwischen Russland und der Ukraine haben die Auswirkungen von Waffengewalt, Rüstung und der Abkehr von pazifistischen Werten für viele sehr nahbar und greifbar gemacht. On top füllen Nachrichten- und Börsenmagazine Anfang 2025 Meldungen, die die teils sehr erratischen Ansätze der Trump-Politik mit (wirtschaftlichen und sozialen) Schreckensszenarien in Verbindung setzen (wie sich an unseren historischen Beispielen ablesen lässt, vielleicht nicht zu Unrecht).
Also: Kopf in den Sand? Auf gar keinen Fall!
Nein, wirklich: Auf gar keinen Fall! Vielleicht sind die Zeiten vorbei, in denen man sich ein paar Apple, Amazon und nVidia Aktien ins Depot legt und diesen bei der Wertsteigerung vom Sofa aus zulächelt. Ob das Wertschöpfungspotential der „üblichen Verdächtigen“ – Klammer auf: Aus den USA, Klammer zu - ausgeschöpft ist, dürfte sich erst in den kommenden Monaten bzw. Jahren zeigen. Schließlich stehen wir mit Technologien wie KI noch in den Kinderschuhen.
Einfach so weitermachen und hoffen, dürfte aber ebenfalls zumindest das Risiko bergen, Chancen nicht zu nutzen. Inflation, Altersarmut und eine sich verändernde Wirtschaftslage sind handfeste Herausforderungen, denen wir uns entgegenstellen sollten.
Denkanstöße für Ihre Investmentstrategie

Gerade jetzt bieten sich viele Chancen, den eigenen Vermögensaufbau anzupacken und sich ein Stück Zukunftssicherheit zu erarbeiten. Also wie?
Kapitalanlage: Immobilie
Immobilien bieten weiterhin die Möglichkeit, steuerlich begünstigt Sicherheit aufzubauen. Der Immobilienmarkt in Deutschland lechzt nach mehr Wohnraum, die Zinsen für Immobilienkredite zeigen sich leicht rückläufig und auch das Angebot von Neubauten und Bestandsimmobilien bietet die Chance auf langfristig ergiebige Investitionen. Wir bieten Ihnen bei Interesse Objekte aus einem Umfangreichen Pool an Immobilien an, die sich für jeden Geldbeutel eignen und mit unseren Worry-Free-Lösungen vom Mieterpool bis zur kompletten Hausverwaltung den administrativen Aufwand maximal reduzieren.
Investition mit Bling-Bling Effekt
Im Aufwind von Neobrokern und ETFs haben viele das Investment in Edelmetalle etwas links liegen lassen. Dabei verzeichnete der Preis für eine Feinunze (oz) Silber eine Entwicklung von +18,78% (Erster Kurs: 23,80 USD, Letzter Kurs: 28,27 USD). Je Feinunze (oz) Gold wurden am 01.01.2024 2062,90 USD bezahlt und zum Jahresende sogar 2.388,81 USD. Das entspricht einer Steigerung von 15,8%.
Auch im traditionsreichen Edelmetall-Umfeld hat Moderne eingezogen. Um in Edelmetalle zu investieren, muss man sich nicht erst einen Safe einbauen lassen. Goldfonds, Goldaktien oder Sparpläne in physische Gegenwerte sind möglich.
Vorsorge mit Steuervorteil: Basisrente
Nicht so sexy wie ein paar Gold-Barren, dafür eigentlich ein No-Brainer, gerade für Selbständige: Die Basisrente. Die steuerlichen Vorteile, garantierte Auszahlung einer lebenslangen Rente und die Flexibilität bei den Einzahlungen machen die Basisrente für viele zu einem empfehlenswerten Tool für die private Altersvorsorge.
Für Sicherheitsbewusste
Manchmal sind es schon die kleinen Lösungen, die der Entwertung des eigenen Vermögens entgegenstehen können. Tages- oder Festgeldkonten bieten aktuell (02-2025) immerhin bis zu 3,4% Zinsen. Das ist nicht die Welt, sind aber immer noch 3,4% mehr als auf den meisten Girokonten.
Entwickeln wir Ihre Strategie für 2025!
Wir hoffen, unser Artikel gibt Ihnen einen groben Überblick und trägt dazu bei, dass Ihre Kopfschmerzen beim Blick auf die aktuellen Entwicklungen abnehmen. Eine gründliche Analyse Ihres Vermögens ergibt (auch) jetzt Sinn – unsere FP Finanzpartnerinnen und FP Finanzpartner stehen Ihnen dazu gerne zur Verfügung und finden auch für Sie eine nachhaltige Strategie zum Aufbau Ihres Vermögens. Packen wir es an!
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